1961
Die Raiffeisen Organisation übernimmt die kleinste österreichische Bausparkasse "Dein Heim". Bereits im Gründungsjahr konnten fast 2.000 Verträge mit einer Gesamtsumme von mehr als 250 Millionen Schilling abgeschlossen werden.
1962
Das 1.000ste Raiffeisen-Bausparheim wird von seinen Eigentümern bezogen.
1966
Die Raiffeisen Bausparkasse bezieht ihr erstes "eigenes" Heim: das Bürohaus in der Wiedner Hauptstraße 100, 1050 Wien.
1973
Die Einführung der Bausparprämie löst einen regelrechten Bausparboom aus. An die Stelle der so genannten „Erstattung von Lohn- bzw. Einkommensteuer“, bei der es Steuer-Freibeträge für geleistete Bauspareinzahlungen gab, trat die bis heute gültige Bausparprämie. Damit wurde Bausparen zur beliebtesten Sparform.
1978
In der Wiedner Hauptstraße 94 wird mit dem neuen Bausparzentrum eine moderne Servicestelle eröffnet, mit der die Kundenbetreuung weiter verstärkt und verbessert werden konnte.
1981
Auch der Bundespräsident schätzt das Bausparen: An der feierlichen Übergabe des 100.000sten Raiffeisen-Bausparerheims in Ferndorf (Ktn.) nimmt Dr. Rudolf Kirchschläger teil.
Die Raiffeisen Bausparkasse wird zum Marktführer: In diesem Jahr erreicht sie in allen wichtigen Geschäftspositionen den Spitzenrang.
1994
Das neue Bausparkassen-Gesetz regelt die speziellen Aufgaben der Bausparkassen. Parallel dazu unterliegen die Bausparkassen dem Bankwesen-Gesetz.
1998
Die Bausparprämie wird erstmals an die Sekundärmarktrendite und damit an das allgemeine Zinsniveau gekoppelt: Sie kann damit nicht unter drei Prozent der maximal prämienbegünstigten Sparleistung fallen oder über acht Prozent steigen. Gleichzeitig wird die prämienbegünstigte Sparleistung auf 13.760,31 Schilling (1.000 Euro) angehoben.
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